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Kennel LionpathFCI/VDH I. Über unsII. Aufzucht unserer WelpenIII. Unsere Zuchtstätte |
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I. Über unsIch lebe mit unseren zwei Rhodesian-Ridgeback-Hündinnen Elsa und Pakita seit einem Jahr in Welle:). Wo das liegt...? Tja, bis vor einem Jahr wußte ich noch nicht einmal, daß dieser Ort existiert:)). Er liegt 50 km südlich von Hamburg. Dort bewohne ich in einem Gebäudekomplex eine Wohnung, mit reichlich Fläche außerhalb,teilweise Grünfläche, teilweise Steinboden außerhalb. Ein Garten ist zu unsere persönlichen Nutzung auch vorhanden. Am 28. März 2007 war Geburtstermin meines Sohnes Henry Anton's, und jetzt weiß ich endlich, wie es Wilma mit ihrem Babybauch gegangen sein muß. Tapferes Wilmchen:), tapfere Pakita (sie sah aus wie eine wandelnde Tonne...)..bis zur Geburt sah ich aus wie eine wandelnde Tonne (nein im Ernst, wie ein Dunlop Männchen vielleicht:) )
Ich bekam meinen ersten Rhodesian-Ridgeback im November 1997. Da kam Elsa in unser Haus. Sie war damals 16 Wochen alt als sie zu uns kam. Ich wohnte zu dieser Zeit noch in Giessen. Eigentlich bin ich durch eine Zeitungsannonce zu meinem ersten Rhodesian-Ridgeback gekommen. Ich war von der Art und der Anmut und Schönheit der Rasse sofort angetan. Ein Jahr später zog ich mit Elsa nach Heidelberg. Ich wollte schon damals einmal Welpen haben. Da sich jedoch ziemlich schnell herausstellte, daß ich mit Elsa aufgrund Ihrer Herkunft (sie wurde nicht über den VDH, bzw. ohne Zuchtzulassungsprüfung der Elterntiere durch den VDH gezüchtet, die Elterntiere besitzen jedoch FCI/VDH Ahnentafeln) nicht so ohne weiteres züchten können würde, bekam ich im Juli 1999 Wilma . Sie war von Anfang an ein Sonnenschein, ein Clown. Wilma verstarb im Alter von fast 10 Jahren an einem Milztumor, der gerissen war. Wir vermissen sie immer noch schrecklich. Sie ist die Stammhündin unserer Zucht. Als sie aus Südafrika kam, hieß Wilma eigentlich "Lionhill Azisa". Sie ist wie gesagt in Südafrika geboren, und erst kam sie und ein halbes Jahr später kamen ihre Papiere, so dass wir uns einen Namen ausdenken mussten, und bis uns der wunderbare Name Azisa bekannt wurde, hieß sie eben schon Wilma. Aus beruflichen und privaten Gründen hatte Wilma ihren ersten Wurf erst 2003 im Alter von 4 Jahren. Der Name ihrer Züchterin ist Laurie Venter. Sie lebt in Johannesburg. 2003 bekam ich eine weitere Hündin aus Australien im Alter von 6 Monaten zu unserem schon bestehenden Rudel. Pakita gliedert sich sehr gut ein. Vom Wesen her ist sie sanftmütig, kinderlieb, frei von jeder Agression. Sie ist eine kräftige Hündin, so wie ich es mag. Pakita war bei ihrem zweiten Wurf sehr krank. Sie hatte eine Mastitis (Gesäugeentzündung) und eine Nachgeburtsverhaltung. Deshalb wird sie nicht weiter zur Zucht eingesetzt. Sie lebt glücklich und zufrieden bei uns im Rudel und versüßt mein Leben mit ihrer anhänglichen und verschmusten Art.
Ich bin wie gesagt von Beruf Tierärztin. Eine zeitlang habe ich im Veterinärdienst als amtliche Fleischbeschautierärztin gearbeitet. Nun werde ich wahrscheinlich wieder als Tierärztin arbeiten. Die Jahre dazwischen habe ich in der Pharmaindustrie gearbeitet. Wie ist ein Rhodesian-Ridgeback so? Sensibel, klug, zurückhaltend, stur, verfressen, rüpelhaft und temperamentvoll im Spiel, liebevoll und verschmust, zu Hause ruhig, draußen sehr lebhaft, kinderlieb. Der Ridgeback braucht Führung, da er sonst führen möchte... Da er zum Bewachen und Jagen gezüchtet wurde, hat er diese Anlagen im Allgemeinen auch noch. Er hat also Aggressionspotenzial, wie es eben bei Jagdhunden so ist, aber auch eine sehr hohe Reizschwelle. Der RR ist ruhig, freundlich-reserviert und nicht aggressiv Fremden gegenüber. Er ist sehr führerbezogen und geht mit Ihnen eine sehr enge Bindung ein. Er darf nicht ängstlich oder übermäßig aggressiv sein. Im Umgang mit anderen Hunden sind Ridgebacks sehr selbstbewußt und vertragen sich nicht mit jedem Hund. II. Aufzucht unserer Welpen |
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